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Kreditkarte und Ratenkredit in einem Produkt

Kreditkarten werden heute überall auf der Welt eingesetzt – und versprechen eine unkomplizierte bargeldlose Zahlung sowie das Abheben von Bargeld am Geldautomaten. Längst bieten nicht mehr nur die Kreditkarteninstitute selbst ihre Kreditkarten an, sondern auch zahlreiche Banken und Unternehmen. Auch der Finanzdienstleister easyCredit hat mit der easy Credit Kreditkarte eine eigene Kreditkarte auf den Markt gebracht. Sie unterscheidet sich jedoch von den klassischen Kreditkartenangeboten in einem wesentlichen Punkt: Nicht nur die Kreditkartenfunktion steht Verbrauchern damit zur Verfügung – sondern bei Bedarf auch ein unkomplizierter und günstiger Ratenkredit. Kreditkartenbesitzer legen mit der easyCredit-Card Kreditkarte ein Limit fest, bis zu welchem die getätigten Kreditkartenumsätze monatlich ganz klassisch abgerechnet werden. Wird dieses Limit allerdings in einem Monat überschritten, so wird der Betrag automatisch in einen Ratenkredit umgewandelt, der dann bequem in 60 Monatsraten zurückgeführt wird. Bei mehreren Krediten fasst easyCredit die Raten in einem Kredit zusammen, sodass monatlich nur jeweils eine Rate anfällt. Kreditkartenbesitzer entscheiden mit dieser Lösung aus Kreditkarte und Ratenkredit stets selbst, wie weit sie ihr Girokonto belasten möchten, und wann ein Kredit die bequemere Lösung zur Zahlung der Kreditkartenumsätze darstellt. Wer den Kredit in Anspruch nimmt, profitiert auch von der Möglichkeit, Sondertilgungen zu tätigen und damit den Kredit schneller zurückzuführen. Nur 19,90 Euro kostet die Kreditkarte von easyCredit pro Jahr – der Antrag kann über das Internet oder in einem der über 60 easyCredit Shops erfolgen.

Prepaid-Kreditkarten: Nie wieder Schulden

Kreditkarten sind äußerst beliebt – nicht zuletzt deshalb, weil Verbrauchern darüber in der Regel ein Kreditrahmen zur Verfügung steht, der sich flexibel und beliebig nutzen lässt. Doch schnell gerät man gerade hierdurch auch in die Schuldenfalle – und verliert den Überblick über die getätigten Ausgaben, den Kreditrahmen, gegebenenfalls auch über die fälligen Kreditraten, wenn das Kreditkarteninstitut auch eine Zahlung in Raten angeboten hat. Mit einer Prepaid-Kreditkarte sind Verbraucher dagegen auf der sicheren Seite: Hier gibt es keinen Kreditrahmen – und in Folge dessen existiert auch nicht die Gefahr, in die Schuldenfalle zu treten und den Überblick über die eigenen Finanzen zu verlieren. Die Prepaid-Kreditkarte ist eine Karte, die ausschließlich auf Guthabenbasis funktioniert. Wer sie nutzen möchte, um bargeldlos zu zahlen oder Bargeld am Automaten zu erhalten, muss erst einmal das Guthaben der Kreditkarte entsprechend aufstocken. Insofern kann mit dieser Kreditkarte nie mehr Geld ausgegeben werden, als tatsächlich vorhanden ist. Einer Überschuldung kann optimal vorgebeugt werden- die volle Kostenkontrolle bleibt jederzeit erhalten. Allerdings haben Prepaid-Kreditkarten auch ihren Preis – sie sind nicht, wie viele andere Kreditkarten, kostenlos erhältlich, sondern nur gegen die Bezahlung einer Jahresgebühr. In einem Kreditkartenvergleich lässt sich allerdings schnell herausfinden, welche Anbieter derzeit mit den besten Konditionen aufwarten können. Prepaid-Kreditkarten werden übrigens gerne auch als „Kreditkarten ohne Schufa“ bezeichnet – sie werden nämlich von Banken ohne jegliche Bonitätsprüfung an Jedermann herausgegeben. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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